FAQ
Scheinselbstständigkeit im Medien- & Kreativbereich
Häufige Fragen von Freiberufler:innen, Influencern & Auftraggeber:innen
Was ist Scheinselbstständigkeit?
Scheinselbstständigkeit liegt vor, wenn eine selbstständige Tätigkeit rechtlich als abhängige Beschäftigung eingestuft wird. Maßgeblich sind dabei Faktoren wie Weisungsgebundenheit, feste Arbeitszeiten, langfristige Projektbindung oder die Integration in betriebliche Abläufe.
Warum ist Scheinselbstständigkeit für Freiberuflich arbeitende Personen problematisch?
Wird Scheinselbstständigkeit festgestellt, kann es zu erheblichen finanziellen und rechtlichen Konsequenzen kommen, darunter Nachzahlungen von Sozialversicherungsbeiträgen und steuerliche Risiken. Sowohl Talente als auch Auftraggeber sind betroffen.
Sind auch Influencer betroffen?
Ja. Influencer arbeiten häufig langfristig mit einzelnen Marken oder Agenturen zusammen. Ohne saubere Vertrags- und Projektstrukturen entsteht schnell ein Risiko der Scheinselbstständigkeit – oft unbemerkt.
Wie kann Scheinselbstständigkeit vermieden werden?
Durch klare vertragliche Regelungen, rechtssichere Projektmodelle und professionelle kaufmännische Betreuung. Entscheidend ist eine saubere Trennung zwischen selbstständiger Tätigkeit und abhängiger Beschäftigung.
Welche Rolle spielt ein Management dabei?
Ein professionelles Management sorgt für rechtssichere Strukturen, klare Prozesse und transparente Zusammenarbeit. Bei Profigilde übernehmen wir zusätzlich Administration und Rechnungswesen und arbeiten eng mit einem Steuerbüro zusammen.
Haben Talente bei der Profigilde eine feste Ansprechperson?
Ja. Jedes Talent wird persönlich betreut und hat einen feste Person, die alle Projekte kennt und dauerhaft begleitet. Das schafft Sicherheit, Vertrauen und Klarheit. Diskretion wird bei der Profilde groß geschrieben!
Trägt die Profigilde das Risiko der Scheinselbstständigkeit?
Wir entwickeln Strukturen, die Risiken minimieren und Auftraggeber sowie Talente schützen. Eine rechtliche Bewertung erfolgt immer im individuellen Kontext – wir sorgen für bestmögliche Absicherung im Rahmen unserer Tätigkeit.
Ist das Angebot auch für Produktionsfirmen und Unternehmen relevant?
Absolut. Produktionsfirmen profitieren von rechtssicheren Modellen, Planungssicherheit und klarer kaufmännischer Abwicklung bei der Zusammenarbeit mit Freelancern. Denn wenn Scheinselbstständigkeit festgestelltwird , wird der Auftragnehmer rückwirkend als Arbeitnehmer eingestuft. Der Auftraggeber muss die vollen Sozialversicherungsbeiträge (Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteil) nachentrichten.
Die Beiträge können für die letzten vier Jahre nachgefordert werden, bei Vorsatz sogar bis zu 30 Jahre.
Ab wann sollte man sich mit dem Thema beschäftigen?
Idealerweise vor Beginn einer langfristigen Zusammenarbeit oder größeren Projekte. Je früher Strukturen sauber aufgesetzt sind, desto geringer ist das Risiko.
Wie kann ich Kontakt aufnehmen?
Ein unverbindliches Gespräch reicht oft aus, um Risiken einzuschätzen. Sprechen Sie mit uns – persönlich und vertraulich.
FAQ
Scheinselbstständigkeit im Medien- & Kreativbereich
Häufige Fragen von Freiberufler:innen, Influencern & Auftraggeber:innen
Was ist Scheinselbstständigkeit?
Scheinselbstständigkeit liegt vor, wenn eine selbstständige Tätigkeit rechtlich als abhängige Beschäftigung eingestuft wird. Maßgeblich sind dabei Faktoren wie Weisungsgebundenheit, feste Arbeitszeiten, langfristige Projektbindung oder die Integration in betriebliche Abläufe.
Warum ist Scheinselbstständigkeit für Freiberuflich arbeitende Personen problematisch?
Wird Scheinselbstständigkeit festgestellt, kann es zu erheblichen finanziellen und rechtlichen Konsequenzen kommen, darunter Nachzahlungen von Sozialversicherungsbeiträgen und steuerliche Risiken. Sowohl Talente als auch Auftraggeber sind betroffen.
Sind auch Influencer betroffen?
Ja. Influencer arbeiten häufig langfristig mit einzelnen Marken oder Agenturen zusammen. Ohne saubere Vertrags- und Projektstrukturen entsteht schnell ein Risiko der Scheinselbstständigkeit – oft unbemerkt.
Wie kann Scheinselbstständigkeit vermieden werden?
Durch klare vertragliche Regelungen, rechtssichere Projektmodelle und professionelle kaufmännische Betreuung. Entscheidend ist eine saubere Trennung zwischen selbstständiger Tätigkeit und abhängiger Beschäftigung.
Welche Rolle spielt ein Management dabei?
Ein professionelles Management sorgt für rechtssichere Strukturen, klare Prozesse und transparente Zusammenarbeit. Bei Profigilde übernehmen wir zusätzlich Administration und Rechnungswesen und arbeiten eng mit einem Steuerbüro zusammen.
Haben Talente bei der Profigilde eine feste Ansprechperson?
Ja. Jedes Talent wird persönlich betreut und hat einen feste Person, die alle Projekte kennt und dauerhaft begleitet. Das schafft Sicherheit, Vertrauen und Klarheit. Diskretion wird bei der Profilde groß geschrieben!
Trägt die Profigilde das Risiko der Scheinselbstständigkeit?
Wir entwickeln Strukturen, die Risiken minimieren und Auftraggeber sowie Talente schützen. Eine rechtliche Bewertung erfolgt immer im individuellen Kontext – wir sorgen für bestmögliche Absicherung im Rahmen unserer Tätigkeit.
Ist das Angebot auch für Produktionsfirmen und Unternehmen relevant?
Absolut. Produktionsfirmen profitieren von rechtssicheren Modellen, Planungssicherheit und klarer kaufmännischer Abwicklung bei der Zusammenarbeit mit Freelancern. Denn wenn Scheinselbstständigkeit festgestelltwird , wird der Auftragnehmer rückwirkend als Arbeitnehmer eingestuft. Der Auftraggeber muss die vollen Sozialversicherungsbeiträge (Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteil) nachentrichten.
Die Beiträge können für die letzten vier Jahre nachgefordert werden, bei Vorsatz sogar bis zu 30 Jahre.
Ab wann sollte man sich mit dem Thema beschäftigen?
Idealerweise vor Beginn einer langfristigen Zusammenarbeit oder größeren Projekte. Je früher Strukturen sauber aufgesetzt sind, desto geringer ist das Risiko.
Wie kann ich Kontakt aufnehmen?
Ein unverbindliches Gespräch reicht oft aus, um Risiken einzuschätzen. Sprechen Sie mit uns – persönlich und vertraulich.